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Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Ereignisse

Bearbeiten Römisches Reich

Auf der Rückseite dieses in Antiochia unter Constantius Chlorus geprägten Argenteus sind die Tetrarchen dargestellt. Sie bringen ein Opfer für den Sieg über die Sarmaten.
  • 1. Januar: Kaiser Fl. Valerius Constantius und Kaiser C. Galerius Valerius Maximianus („Galerius“) werden römische Konsuln.
  • Kaiser Constantius, der erst seit dem Vorjahr auf dem römischen Thron sitzt, stirbt während eines Feldzugs gegen die Pikten und Skoten in Eboracum (heute: York). Sein Nachfolger wird der bisherige Caesar Flavius Valerius Severus.
  • 25. Juli: Die Soldaten in Britannia ernennen Constantius’ Sohn Flavius Valerius Constantinus („Konstantin der Große“) zum Gegenkaiser. Kaiser Galerius billigt ihm den freigewordenen Titel eines Caesars zu.
  • In Rom kommt es zu Unruhen, als Gerüchte aufkommen, die Prätorianer würden aus der Stadt abgezogen und die bisherige Steuerfreiheit der Römer würde aufgehoben. Die Stadt hatte in der Vergangenheit einen Großteil ihrer Bedeutung als Zentrum des Reiches eingebüßt.
  • 28. Oktober: Die in Rom stationierten Prätorianer ernennen den Sohn des ehemaligen Kaisers Maximianus Marcus Aurelius Valerius Maxentius zum Gegenkaiser. Maxentius ernennt sich zunächst zum princeps invictus („unbesiegten Herrscher“).
  • Die Synode von Elvira legt viele moralische und sittliche Vorschriften für das Christentum fest. Ehen zwischen Christen und Juden werden verboten, das Pfingstfest und der Sonntag als Feiertag werden eingeführt. Die Synode wird von den römischen Ostkirchen nicht anerkannt.

Bearbeiten Kaiserreich China

  • November: Li Xiong, selbsternannter König von Chengdu, ruft sich zum Kaiser von Cheng-Han aus.

Bearbeiten Gestorben